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Inhalts-Verzeichniss. IX und der Papst 92. Neue Verwereser der Mark 93. Graf Berthold kehrt zurück 93. Aufkommen der Herrenmeisterwürde 94. Gebhard von Bortfelde legt sein Hauptgewicht auf Verwaltung 95; sein Verhältniss zu Mecklenburg 95; Pommern 96. Gebhard und Markgraf Ludwig 96. Bayerische Aussichten in Dänemark, Bund gegen Graf Gerhard von Holstein 97. Gebhard von Bortfelde als Unterhändler zwischen Brandenburg und Holstein 98; tritt vom Amte zurück 98, 99; ist in Lübeck bei König Waldemar 99; wird Kommendator von Tempelburg 100. Die Johanniter verfallen dem Banne 100. Ergebniss 101. Familienpolitik 176.

V. Der Wirkungskreis des ersten Herrenmeisters 102—105. Die Urkunden, welche Gebhard selber ausstellte, weisen auf Braunschweig und Mecklenburg 102. Die Urkunden, in denen er mit handelt oder empfängt 103. Ist thätig gewesen von der Neumark bis Hildesheim 103. Sein Verhältniss zum Herzoge von Mecklenburg 104 und zum Hause Wittelsbach 104. Sein eigentlich persönliches Wirken in der Gegend von Braunschweig, Goslar und Hildesheim 105. Seine Thätigkeit als Herrenmeister 105.

VI. Gebhards Stellung zur Kommende Braunschweig und Goslar 106—109. In Braunschweig ein anderer Kommendator 106. Gebhard blieb wohl Kommendator von Goslar 107. Die Hildesheimer Urkunden 107. Untersuchung derselben 107—109. Legte wohl die Goslarer Würde nieder 109.

VII. Urkunden 110—122. No. 1. Verkaufsanzeige des Komthurs Gebhard von Bortfelde und Konrads von Dorstat von Gütern zu Timmerlach. 1318 Mai 3. 110. No. 2. Der Johanniter-Statthalter Gebhard bestätigt den Verkauf von Bantow. 1320 Oktober 9. 111. No. 11. Vereinbarung Herzog Ottos von Braunschweig mit Gebhard wegen Supplingenburg. 1321 September 29. 120. No. 3. Fürst Heinrich von Mecklenburg schenkt dem Herrenmeister Gebhard das Gut Deutsch-Kleinen. 1327 Oktober 31. 111. No. 4. Der Herrenmeister Gebhard bestätigt eine Verleihung an die Johanniter-Kapelle in Braunschweig. 1328 März 23. 113. No. 5. Der Herrenmeister verkauft ein Haus in Braunschweig. 1329 Oktober 29. 115. No. 6. Der Rath von Hildesheim bevollmächtigt Gebhard zu Friedensverhandlungen. 1333 März 21. 115. No. 7. Die Herzöge von Braunschweig verpflichten sich in der Hildesheimer Streitsache. 1333 (Juli). 116. No. 8. Der Herrenmeister veröffentlicht eine Entscheidung des Herzogs von Braunschweig. 1334 November 23. 117. No. 9. Der Herrenmeister verkauft dem Kreuzkloster bei Braunschweig eine Mühle. 1335 September 3. 118. No. 10. Herzog Barnim von Pommern verkauft dem Komthur Gebhard von Tempelburg eine Geldbede in Sallentin. 1347 Juli 9. 119.

Dritter Theil. Anhang. Urkunden und Acten der Ballei Brandenburg und ihrer Kommenden 123—176. I. Die Ueberlieferung des geschichtlichen Materials 125—135. I. Das Archiv des Ordens 125—130. In der ältesten Zeit 125. Im 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts 126. Anfehdung des Ordens 126, 127. Das Archiv bleibt in Sonnenburg 127, 128. Auflösung des Archivs 128. Zerstreuung v. Pflugk-Harttung, Johanniter-Orden. 1