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VIII Inhalts-Verzeichniss. Zweiter Theil. Der Johanniter-Orden im östlichen Nieder-Deutschland 39—122. I. Die politische Entwickelung 41—58. Einleitung 41. Anlässe für Verleihungen an den Orden 41, 42. Die Verhältnisse des deutschen Nordostens 42. Verwendbarkeit des Johanniter-Ordens 43, 44. Die Stiftungen geschehen durch die Landesherren 44. Schattenseiten, Zerwürfnisse zwischen Orden und Landesherren 44, 45. Einführung des Ordens durch Markgraf Albrecht den Bären 46. Werben 46. Anwachsen Werbens, Gründungen in der Grafschaft Schwerin 46, 47. Erwerbungen im Lauenburgischen 48. Stiftungen in Pommern 48, 49; in Mecklenburg 49. Lokaler Widerstand gegen die Ausdehnung Werbens, Selbständigkeit der Stifter 50. Abtretung der lauenburgischen Besitzungen 51. Abweisende Haltung der Markgrafen von Brandenburg 52. Begünstigung durch das Grosspriorat 52. Ulrich Schwabe (Schwaf) 53. Kommende Gardow 53. Kommende Nemerow 54. Gefahr für Werben 55. Nemerow wird mecklenburgisch 54. Schwankende Stellung Werbens, Vertrag von Cremmen 55. Werben hebt sich wieder 56. Gebhard von Bortfelde wird Herrenmeister 56. (176.) Gründe für das Scheitern der Ansprüche Werbens 56, 57. Der Kommandator von Nemerow, Herman von Warberg, wird zweiter Herrenmeister 57. Zerrüttung Werbens 57, 58. Das aufstrebende Herrenmeisterthum 58. II. Die inneren Verhältnisse 59—75. Die Johanniter des Nord-Ostens erscheinen als geistliche Bruderschaft 59, 60. Siegel der Kommenden 60. Bezeichnung als Ritter 60. Militärische Leistung 60. Tracht der Johanniter, Grabstein Bertholds von Henneberg 61, 62. Behandlung der Ordensangelegenheiten 62. Der Grossprior 62. Die Konvente 63. Der Herrenmeister 63; führt nur ein persönliches Siegel 64; der Grossprior ein persönliches oder ein Ordenssiegel 64. 176. Reichs-, Provinzial- und Lokalkapitel 64. Exterritorialität 65. Das Kommendenwesen 66. Stellung der Johanniter zu Landesherr und Bischof 66. Das Patronat des Markgrafen von Brandenburg 66. Prüfung des Vertrags zu Cremmen 67. Kein Patronat nachweisbar 68. Ueberlassung Nemerows an Ulrich Schwabe 69. Einrichtung des Ordenshauses und -Hofes 69. Landkommenden und Stadtkommenden 70. Entwicklung von Werben 70, 71; von Mirow 71—73; von Nemerow 73; von Kraak und Eixen 74. Unterschied zwischen Johanniter- und Templer-Orden 75. III. Ulrich Schwabe (Schwaf) 76—82. Das Geschlecht der Schwabes 76. Auftreten Ulrichs in der Mark und in Mecklenburg 77. Ist Kommandator von drei Kommenden 77. Stellung Ulrichs zum Markgrafen von Brandenburg und zum Fürsten von Mecklenburg 78; gründet Nemerow 78, 79. Ulrich als „Meister“ 79. Untersuchung seiner Meisterwürde 80, 81. Ulrichs spätere Zeit 82. IV. Gebhard von Bortfelde, der erste Herrenmeister 83—101. Die Quellen, darstellende und Urkunden 83, 84. Zustände in der Mark 84, 85. Markgraf Ludwig 85. Politik König Ludwigs des Bayern 85, 86. Graf Berthold von Henneberg wird Verweser der Mark 87; dessen Verhältniss zum Johanniter-Orden 87. Gewinnung der Mark 88. Fürst Heinrich von Mecklenburg und Herzog Rudolf von Sachsen 88, 89. Zerwürfnisse zwischen Papst Johann XXII. und König Ludwig 89. Verhalten des Deutsch-Ordens und des Johanniter-Ordens 90. Gegensätze im Nordosten, Erzbischof Burchard III. von Magdeburg 91. Fürst Heinrich von Mecklenburg.